Dienstag, 31. Januar 2012

Die Suche nach unserem Haus

Nachdem wir uns entschieden haben zu Bauen, haben wir angefangen nach Fertighaus-Herstellern zu suchen. Man hört und liest ja viel über Baupfusch und unseriösen Anbietern. Wir haben viele Foren und Bewertungen durchgelesen und ziemlich schnell standen drei Anbieter fest:  Schwörer, Weber und FingerHaus. Letztere Firma wurde uns von einem Bekannten wärmsten empfohlen. Also haben wir uns auf nach Fellbach zur Musterhaus-Siedlung gemacht. Bei der Menge an Herstellern, waren wir froh, dass wir uns bereits im Vorfeld Gedanken um Hersteller gemacht hatten und uns auf unsere Favoriten konzentrieren konnten.
Als wir im FingerHaus in Fellbach den Wohn- und Essraum mit dem Wintergarten betraten, hatten wir sofort das Gefühl - das ist es! Es hatte eine sehr gemütliche und heimelige Atmosphäre.
Wie haben vor Ort mit Herr Meißner sprechen können, der uns mit seiner ruhigen und kompetenten Art überzeugt hat. Wir haben ihm unsere Vorstellungen vom Haus kurz geschildert und er hat uns gleich das VIO empfohlen, dass vom Grundriss perfekt passt! Wir haben gleich einen Beratungstermin mit ihm ausgemacht.
Eine Woche später war dann Herr M. bei uns zu Hause und wir haben schnell gemerkt, dass der erste Eindruck gestimmt hatte. Herr M., hat sich viel Zeit für uns genommen, hat geduldig und sehr kompetent unsere Fragen beantwortet. An diesem Abend war für uns eigentlich schon klar, das Fingerhaus unser absoluter Favorit ist! Nichtsdestotrotz haben wir noch drei weitere Bauberater im Haus gehabt, einfach um vergleichen zu können.
Wir hatten uns entschieden vor der Entscheidung noch die Einladung von FingerHaus zur Werksbesichtigung in Frankenberg anzunehmen. Die Werksbesichtigung war absolut überzeugend. Wir haben von FingerHaus die Übernachtung und das Frühstück in einer kleinen wunderschönen Pension gestellt bekommen. Am Samstag um 10 Uhr sind wir dann auf zum Werk, wo wir schon von einem der zwei Geschäftsführer persönlich begrüßt wurden. Unser Bauberater Herr M. hat mit uns eine individuelle Führung gemacht. zuerst sind wir durch die Produktionshallen gelaufen und haben uns mal angeschaut wie so ein Haus entsteht, wie es verarbeitet wird und vor allem welche Materialien verwendet werden. Das hat vor allem meinen Mann sehr beeindruckt und überzeugt. Danach sind wir zum Bauherrenzentrum und haben uns schon mal einen ersten Eindruck verschaffen können, was uns bei der Bemusterung erwarten wird. Es ist sehr hilfreich zu wissen was alles im Standart enthalten ist und wo wir mit Aufpreisen rechnen müssen. Und wir haben auch festgestellt dass wir im Badezimmer noch den meisten Diskussionsbedarf haben. Zumindest haben wir noch bis zur endgültigen Bemusterung jede Menge Zeit, uns entsprechend Gedanken zu machen. Irgendwann nach 16 Uhr sind wir dann den langen Heimweg angetreten, überwältigt von all den Eindrücken und Information. aber wir wussten: Wir bauen mit FingerHaus!

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